Beratung & Hilfsangebote für Menschen mit Behinderung

Hier finden Sie Beratungsstellen, Hilfsangebote und Selbsthilfegruppen für Menschen mit Behinderung.


Hilfsangebote


Selbsthilfegruppen

Teilweise oder vollständiger Verlust des Hörvermögens

Unter Hörverlust (Hypakusis, auch Hypoakusis) versteht man einen teilweisen oder vollständigen Verlust des Hörvermögens. Die Ausprägung der Störung kann von leichter Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit reichen und vielfältige Ursachen haben. 

Gehörlosenverein Nahetal Bad Kreuznach

Kontakt über die Kontaktstelle: KISS Mainz, Tel.: 06131/210774, E-Mail: info@kiss-mainz.de

Verein zur Förderung körperbehinderter Menschen Kreis Bad Kreuznach und Umgebung e.V.

Verein von Familien mit behinderten Kindern oder Angehörigen, von selbständigen Rollstuhlfahrern, Rollstuhlfahrerinnen, Förderern und Förderinnen.

Vierteljährlich unternimmt die Selbsthilfegruppe für Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen Ausflüge in der Umgebung.

Kontakt über: 0671 75332 / info@menschen-mit-behinderung-bad-kreuznach.de

Weitere Infos finden Sie hier.

Blinden- und Sehbehindertenverein Nahe-Hunsrück e. V.

Die Selbsthilfegruppe liegt im Einzugsbereich der Landkreise Birkenfeld, Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück und ist für blinde und sehbehinderte Menschen sowie deren Angehörigen bei behinderungsspezifischen Angelegenheiten da.

Treffen: Jeden dritten Mittwoch im Monat Stammtisch um 15 Uhr in der Gaststätte des Kleingartenvereins Bad Kreuznach (am Friedhof)

Angebot umfasst unteranderem: 

  • Beratung zu Hilfsmitteln
  • Beratung bei Antragsstellung (z.B. Schwerbehindertenausweis)
  • Info-Veranstaltungen zum Thema blind/sehbehindert z.B. an Schulen, Kindergärten, Ausbildungsseminaren etc.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt über: 06362 769 oder bsv.nahe-hunsrueck@freenet.de


Beratung & Hilfe im Landkreis Bad Kreuznach

Mannheimerstr. 65
55545 Bad Kreuznach (55545)
EUTB ZSL Bad Kreuznach
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Die EUTB unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderungen bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige, kostenlos und bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe.

Wie berät die EUTB?

  • Kostenlos und vertraulich
  • Im Vorfeld der Beantragung von Leistungen
  • Auf Augenhöhe damit Sie selbstbestimmt Entscheidungen treffen können
  • Unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen
  • Ergänzend zur Beratung andere Stellen
  • Geben Rat und Orientierung
  • Gehen auf individuelle Bedürfnisse ein
  • Betroffene beraten Betroffene

(kein Angebot von Rechtsberatung und Begleitung im Widerspruchs- und Klageverfahren)